Land der Hildegard - Hildegard von Bingen

Klosterruine Disibodenberg

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April

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KRAFTORTE AUF DEM DISIBODENBERG – EINE MEDITATIVE BEGEGNUNG

KRAFTORTE AUF DEM DISIBODENBERG – EINE MEDITATIVE BEGEGNUNG

Samstag, 1. April, 15.00 Uhr

Klosterruine Disibodenberg, Odernheim

Der Disibodenberg ist von alters her ein Ort mit besonderer Anziehung. Eine Facette dieser Anziehung mag darin liegen, dass dem Berg Eigenschaften eines umfangreichen Kraftfelds zugeschrieben werden. So sind an vielen Stellen Kraftorte auszumachen, die meditative Erfahrungen intensivieren können. Insbesondere Kirchen wurden im Mittelalter bevorzugt an Kraftorten positioniert. Ulrike Lindemann führt Sie an diese Orte und leitet Meditationen an. Treffpunkt: Disibodenberger Museum

Kosten: Eintritt inkl. etwa zweistündiger Führung 10 €; Anmeldung erforderlich bis 30. März
Kontakt: Scivias-Stiftung Disibodenberg, Ulrike Lindemann, anfrage@disibodenberg.de

ZEIT IM KLOSTER EBERBACH

ZEIT IM KLOSTER EBERBACH

Mittwoch, 5. April, 14.30 Uhr

Treffpunkt: Am Rupertsberg 16, Bingen

Klöster im Dreiklang (Teil 1)

15.30 Uhr: Besichtigung der Klosteranlage als geführter Rundgang

17.00 Uhr: Zeit zur freien Gestaltung Park, Museum, Restaurant und Klosterladen sind geöffnet

19.00 Uhr: Begrüßung durch Marcus Lübbering, Vorsitzender der Academie Kloster Eberbach, Vorbereitung der Meditation

19.30 Uhr: Schweigemeditation

20.00 Uhr: Vortrag »Stillvergnügt – ein altes Wort weckt neue Gefühle« von Klaus Hamburger, Mitglied im Vorstand der Academie Kloster Eberbach, Klinik- und Justizseelsorger Treffpunkt zur Bildung von Fahrgemeinschaften: Am Rupertsberg 16, Bingen

Kosten: 15 €, Anmeldung erforderlich
Kontakt: Jutta Arlt, Tel.: 0 67 21 / 18 20 50, j.arlt@rupertsberger-hildegardgesellschaft.de

»WO MILCH UND BLUT GEFLOSSEN SIND…

»WO MILCH UND BLUT GEFLOSSEN SIND…

Donnerstag, 6. April, 19.00 Uhr

Museum am Strom, Bingen

Mit Hildegard durch das Jahr: Vortrag von Dr. Matthias Schmandt

Das mittelalterliche Gnadenbild vom Rupertsberg – und was davon noch heute übrig ist«

Nicht nur der heiligen Hildegard wegen suchten Gläubige seit dem späten Mittelalter das Kloster Rupertsberg auf. Zeitweise wohl noch populärer war die Wallfahrt zu einem Gnadenbild Mariens, das dort nachweislich seit dem 14. Jahrhundert verehrt wurde. Plündernde Soldaten sollen der Rupertsberger Madonna Edelsteine aus Krone und Brust gebrochen haben, woraufhin das Bild auf wundersame Weise geblutet habe… Der Vortrag ordnet die Geschichte des Rupertsberger Gnadenbildes in den Zusammenhang der zahlreichen Kultfrevellegenden des Spätmittelalters ein und verfolgt seine Spuren über die Jahrhunderte hinweg bis zur Gegenwart. Dabei kommt manche Entdeckung zutage – und Altvertrautes erscheint in neuem Licht. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung des Museums am Strom mit der Historischen Gesellschaft Bingen e.V. und dem Veranstaltungsbüro der Stadt Bingen.

Kosten: Karten nur an der Abendkasse erhältlich! 4,50 €, erm.* 3,50 €

*Erm. für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Rentner gegen Vorlage der entsprechenden Ausweise

Kontakt: Museum am Strom, Tel.: 0 67 21 / 184 -353, museum-am-strom@bingen.de


FÜHRUNG IN DER KLOSTERRUINE DISIBODENBERG

FÜHRUNG IN DER KLOSTERRUINE DISIBODENBERG

Sonntag, 9. April, 14.00 Uhr Klosterruine Disibodenberg, Odernheim

Das Kloster Disibodenberg blickt auf eine lange Geschichte zurück. Um 1100 kamen Benediktiner und betreuten den Bau einer großen Klosteranlage, die später von Zisterziensern verändert und erweitert wurde. Obgleich die Anlage im 18. Jahrhundert als Steinbruch für die Orte Odernheim und Staudernheim diente, ist immer noch Beachtliches zu entdecken. Innerhalb einer romantischen Parkanlage von 1840 eröffnet sich dem Besucher eine Ruine in mystischer Stimmung. Treffpunkt: Disibodenberger Museum

Anmeldung nicht erforderlich

Kosten: Eintritt inkl. etwa zweistündiger Führung 10 €;
Kontakt: Scivias-Stiftung Disibodenberg, Ulrike Lindemann, anfrage@disibodenberg.de

»VON KEKSEN UND GEWÜRZEN. HILDEGARD VON BINGEN MIT ALLEN SINNEN ERLEBEN.«

»VON KEKSEN UND GEWÜRZEN. HILDEGARD VON BINGEN MIT ALLEN SINNEN ERLEBEN.«

Dienstag, 11. April, 9.00 – 12.00 Uhr

Grundschule Burg Klopp, Schulküche, Bingen

Mit Hildegard durch das Jahr: Kinderworkshop

Tasten, riechen, sehen, schmecken – alle diese Sinne musst du beisammen haben, um die vielfältigen Seiten der heiligen Hildegard kennenzulernen. Wir wollen in Kooperation mit der Stadtjugendpflege Gewürze und Kräuter, die schon Hildegard von Bingen nutzte und noch heute in jeder Küche eine Rolle spielen, entdecken. Schmackhafte Rezepte, eine Riechrallye und das Backen von Keksen, die laut Hildegard den Nerven gut tun, stehen auf dem Programm!

Kosten: 7 € pro Kind (für Kinder von 8 – 13 Jahren)
max. 15 Teilnehmer; Anmeldung erforderlich unter www.bingen.feripro.de ab 6.3.2017
Kontakt: Stadtjugendpflege Bingen, Tel.: 0 67 21 / 184 -220, jugendpflege@bingen.de

ENGEL BEI HILDEGARD VON BINGEN

ENGEL BEI HILDEGARD VON BINGEN

Samstag, 15. April, 14.00 – 17.00 Uhr

Klosterruine Disibodenberg, Odernheim

Workshop

Engel haben heute große Aktualität – man interessiert sich für diese Wesen. Gibt es überhaupt Engel? Hildegard hatte Antworten: „Engel sind zum Heile der Menschen berufen. Engel sind Lichtgeister der Sehnsucht. Engel sind lebendige Lichtkreise von flammender Liebe.“ Im Workshop wird zur Visualisierung Hildegards Engel-Vorstellung das Visionsbild »Chöre der Engel« (aus dem Buch Scivias) besprochen. Jede / r Teilnehmer / in sucht danach das für sich passende Engel-Zitat. Liegen wir im Zeitrahmen, erklimmen wir den Disibodenberg bis zur Hildegardis-Kapelle. Ich freue mich auf Sie! Leitung: Irmgard Weidner, Treffpunkt: Disibodenberger Museum

Kosten: 15 €; Anmeldung erforderlich bis 13. April
Kontakt: Scivias-Stiftung Disibodenberg,
Ulrike Lindemann, anfrage@disibodenberg.de

DAS GEHÖR IST DER ANFANG DER VERNÜNFTIGEN SEELE

DAS GEHÖR IST DER ANFANG DER VERNÜNFTIGEN SEELE

Donnerstag, 20. April, 19.00 Uhr Gemeindehaus der Basilika, Bingen

„Das Gehör des Menschen kann viele menschliche Angelegenheiten gelassen aufnehmen, aber es sind auch nicht wenige darunter, die den Menschen mit Schrecken und Traurigkeit erfüllen. Auch dringen über das Gehör Gesundheit und Krankheit in einen Menschen ein.“ (H. v. B.)

Kosten: Unkostenbeitrag wird erbeten
Kontakt: Hildegard-Gesprächskreis Rheinhessen-Nahe, Klaus und Hildegard Strickerschmidt, Tel.: 0 67 21 / 99 41 60, klastri@gmx.de

ALS HILDEGARD NOCH NICHT IN BINGEN WAR

ALS HILDEGARD NOCH NICHT IN BINGEN WAR

Samstag, 22. April, 15.00 Uhr

Klosterruine Disibodenberg, Odernheim

Themenspaziergang

Bevor sie auf dem Rupertsberg bei Bingen ihr eigenes Kloster gründete, verbrachte Hildegard von Bingen (1098 – 1179) fast 40 „Lehrjahre“ auf dem Disibodenberg. Am authentischen Ort stellt Hildegard-Expertin Sabine Seith eindrucksvoll dar, wie Hildegard – nicht zuletzt beeinflusst durch ihre Meisterin Jutta von Sponheim – ihre Persönlichkeit und Spiritualität entwickelte und zu einem Universalgenie reifte. Treffpunkt: Disibodenberger Museum

Kosten: Eintritt inkl. etwa zweistündiger Führung 10 €;
Anmeldung nicht erforderlich.
Kontakt: Scivias-Stiftung Disibodenberg, Ulrike Lindemann, anfrage@disibodenberg.de

HILDEGARD VON BINGEN UND DIE ZISTERZIENSER IM KLOSTER EBERBACH

HILDEGARD VON BINGEN UND DIE ZISTERZIENSER IM KLOSTER EBERBACH

Donnerstag, 27. April, 19.00 Uhr

Rupertsberger Gewölbe, Bingen

Vortrag von PD Dr. Michael Oberweis, Akademie der Wissenschaft und der Literatur, Mainz

Nicht nur durch räumliche, sondern auch durch geistige Nähe waren die Eberbacher Zisterzienser der hl. Hildegard eng verbunden. Im Jahre 1220, gut vier Jahrzehnte nach Hildegards Tod, stellte der Eberbacher Mönch Gebeno Hildegards Prophezeiungen in einem prägnanten Kompendium (»Pentachronon«) zusammen. Dank seines handlichen Formats fand das Büchlein weite Verbreitung und sicherte so den Rang Hildegards als einer der bedeutendsten Visionärinnen des Mittelalters.

Kosten: Spende erbeten; Anmeldung nicht erforderlich
Kontakt: Dr. Achim Geisthardt, Tel.: 0 67 21 / 49 55 31,
a.geisthardt@rupertsberger-hildegardgesellschaft.de